Highlights
2024

Diese spannenden Themen prägten das Geschäftsjahr 2024.

Spatenstich für den Ausbau des Glasfasernetzes

Der Startschuss ist gefallen: Mit dem Spatenstich in Buochs beginnt der grossflächige Ausbau von Glasfaserleitungen im Kanton Nidwalden. Buochs ist die erste Gemeinde in Nidwalden, die im Rahmen des gross angelegten Infrastrukturprojekts mit Bruttoinvestitionen von über CHF 40 Mio. an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen wird.

SonnenDach: Inbetriebnahme in Ennetmoos

Gemeinsam mit den Anteilseignern und der Gemeinde wurde das zweite SonnenDach vom EWN auf dem Schulhaus Morgenstern in Ennetmoos feierlich in Betrieb genommen. Nidwaldnerinnen und Nidwaldner, die kein eigenes oder geeignetes Dach für eine Photovoltaik-Anlage besitzen, können sich am SonnenDach beteiligen und so Solarproduzent werden. Insgesamt 51 Kundinnen und Kunden sind mit Anteilen zwischen einem und 20 Quadratmetern am SonnenDach Morgenstern beteiligt.

Neue Gesamtenergielösungen für Areale

Das am EWN-Hauptsitz als Pilotprojekt entwickelte Energiesystem für Areale verfolgt das Ziel, Energieflüsse transparenter zu machen und zu optimieren. Dazu werden die verschiedenen Energieanlagen vernetzt und bestmöglich aufeinander abgestimmt. Diese Lösungen machen in grösseren Überbauungen oder Gewerbe- und Industriearealen Sinn.

Neuer Markenauftritt

Das EWN hat 2024 den Auftritt am Markt erneuert. Sympathisch, persönlich und vielfältig tritt das Unternehmen in der Kommunikation auf. Die neuen zusätzlichen Farbtupfer bieten Abwechslung und repräsentieren gleichzeitig die Vielfältigkeit des Unternehmens – vom Stromversorger zum Anbieter von ganzheitlichen Energielösungen. Die lokale Verankerung des EWN wird in der Bildwelt aufgenommen und das bewährte Logo bleibt erhalten.

Stromnetz erneuern und verstärken

Durch die dezentrale Erzeugung, Einspeisung und Nutzung von Strom wird die Netzinfrastruktur immer stärker belastet. Um die Netzstabilität und die benötigte Leistung auch weiterhin zu gewährleisten, wird das Stromnetz kontinuierlich erneuert und verstärkt. 

Neuanschlüsse an Wärmeverbund Zwyden Hergiswil

Der Wärmeverbund Zwyden liefert ökologische Wärme aus Holz in die Häuser der angeschlossenen Quartiere in Hergiswil. 2024 konnte der Wärmeverbund mit der Erschliessung der Überbauung Untersteinhof und einem Einfamilienhaus erfolgreich ausgebaut werden. Die zusätzliche Wärmemenge für die 13 Häuser beträgt 1.3 MWh.

Smart Meter: Ausbau auf Kurs

Bis Ende 2027 müssen 80 % der Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. In Nidwalden werden über 25 000 Stromzähler umgebaut. Oberdorf war als erste Gemeinde im Frühjahr 2024 komplett umgerüstet. Ende 2024 waren rund 6000 Smart Meter eingebaut.