Das erste «offizielle» Treffen der EWN- und KFN-Frauen – auch die Frauen der Tochtergesellschaft KFN gehören dazu – fand anlässlich eines Sponsoring-Engagements in Stans statt. Dort trafen sie sich zum Feierabend-Apéro. Noch am selben Abend wurde eine WhatsApp-Gruppe ins Leben gerufen, die seither als Info-Plattform für alles Mögliche fungiert. Wie so oft bei wertvollen Erfindungen entstand auch diese aus einer vermeintlichen «Schnapsidee».
Beitrag für den Zusammenhalt
«Das hat sich einfach so ergeben», sagen sie heute ganz bescheiden. Vielleicht war ihnen damals nicht bewusst, welch wertvollen Beitrag sie mit ihrem Engagement leisten. Denn seither ist der Zusammenhalt stark gewachsen, wie die Frauen «der ersten Stunde» bestätigen. Das Engagement, das aus Eigeninitiative entstand, passt perfekt zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Unternehmenskultur. Das EWN förderte auch im Berichtsjahr mit gezielten Aktivitäten den Zusammenhalt und den Wertebezug der Mitarbeitenden sowie die Stärkung eines positiven Arbeitsumfeldes.
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Gemeinsame Aktivitäten
Der Frauenanteil ist zwar noch immer tief, wie so üblich in der Energiebranche, aber sie fühlen sich dadurch nicht benachteiligt – im Gegenteil. Die Harmonie ist gross unter den 26 Frauen. Sie organisieren Events und Aktivitäten und unterstützen sich gegenseitig. Ob auf der Schnitzeljagd, beim Bowlen oder auf dem Weihnachtsmarkt, sie haben eine gute Zeit zusammen. Dabei werden natürlich auch Geschäftsthemen besprochen. Und gewisse Arbeitskollegen schielten schon mal etwas neidisch auf die tollen Geschenke, die da vor Weihnachten in der exklusiven Frauen-Wichtelbox lagen.
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